Die positiven Auswirkungen von regelmäßigem Meditieren sind vielfältig: ein gesünderer Umgang mit Stress, mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag, mehr Energie und Ausgeglichenheit. Bis vor einigen Jahren oft noch belächelt, hat sich das Meditieren mittlerweile als fester Bestandteil eines gesunden, ganzheitlichen Lebensstils etabliert.
Gerade für Führungskräfte und Entscheidungsträger sind ein klarer Blick und eine ausgeglichene Psyche essentiell, um die bestmöglichen Entschlüsse, sowohl für sich als auch für andere, zu treffen.

 

 

Willst du auch mit einer regelmäßigen Meditationspraxis starten, weißt aber nicht so recht wie du anfangen sollst?
Hier sind 7 Tipps, die dir den Einstieg in die Meditation erleichtern:

 

 

 

  • Finde den richtigen Platz für dich

    Suche dir einen ruhigen Platz, an dem du nicht gestört oder abgelenkt bist. Du sollst dich dort wohlfühlen und entspannen können. Stelle dein Handy auf lautlos und nutze die Zeit, um nur mit dir zu sein. Du kannst dir deinen Meditationsort nach deinen Vorstellungen gestalten: mit Kerzen, Decken, Sitzkissen, Düften und mehr. Du sollst dich hier rundum wohlfühlen und immer wieder gerne zurückkehren.

  • Bequeme Kleidung

    Trage bequeme, luftige Kleidung. Zu enge Kleidung kann beim Meditieren stören. Achte auch auf die richtige Temperatur: Du sollst weder frieren, noch soll dir zu warm sein.

  • Die richtige Haltung

    Du musst nicht mit gekreuzten Beinen sitzen. Achte darauf, dass du bequem sitzt, nehme dir dazu so viele Hilfsmittel wie nötig. Gerne auch auf einem Stuhl, Sitzkissen oder Block. Experimentiere, was für dich am angenehmsten ist. Du solltest eine Sitzposition wählen, in der du entspannt für eine Weile sitzen kannst und in der deine Wirbelsäule aufgerichtet ist. Die Knie sollten dabei etwas tiefer sein als dein Becken.

  • Einfach starten

    Starte mit kurzen Meditationseinheiten, am Anfang sind 5 bis 10 Minuten voll ausreichend. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, die tägliche Routine. Plane dir feste Zeiten für deine Meditation ein, zum Beispiel morgens und/oder abends zu einer bestimmten Zeit. Am Ball bleiben ist das oberste Prinzip, auch an unmotivierten Tagen. Gerade dann.

  • Gedanken während der Meditation

    Oft hört man, dass Gedanken während der Meditation nicht erlaubt sind. Doch das ist ein Irrtum: Gedanken kommen und gehen, lass sie kommen, aber auch wieder vorüberziehen. Achte lediglich darauf, dich von ihnen nicht davontragen oder hineinziehen zu lassen. Das Wichtigste ist wahrzunehmen, dass ein Gedanke da ist und dann deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Atem zu richten. Lass die aufkommenden Gedanken wie Wolken am Himmel vorüberziehen, ohne zu bewerten oder darüber zu urteilen.

  • Bleib gelassen

    Nicht an jedem Tag funktioniert es gleich gut. An manchen Tagen ist der Kopf voll, wir lassen uns leicht ablenken und finden nicht die nötige Ruhe. Das ist ganz normal, lass dich dadurch nicht demotivieren. Nehme es so, wie es kommt, bleib gelassen und bleib weiterhin am Ball.

  • Generelle Anmerkungen

    Mittlerweile gibt es viele Apps, die dich besonders in der Anfangszeit sehr gut unterstützen. Gerne kannst du diese zur Unterstützung verwenden. Auch auf YouTube gibt es viele geführte Meditationen für Anfänger.
    Zum Meditationseinstieg eignen sich Atemmeditationen besonders gut. Hier richtest du deinen Fokus auf deinen Atem, eine der Grundlagen in der Meditation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tanja beim Meditieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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